BIBEL MUSEUM BAYERN

vielfältig modern lebensnah

Kooperationen des bibel museum bayern


Dialog der religionen im herzen des bibelmuseums

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Seit mehr als einem Jahr arbeitet das BIBEL MUSEUM BAYERN mit der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, der Islamischen Gemeinde Nürnberg und der Kirchengemeinde St. Lorenz an einem Film, der den Umgang mit der jeweiligen heiligen Schrift im Gottesdienst zeigt. Der Film wird das Herzstück des Museumsbereichs „Erleben – Heilige Schrift unter heiligen Schriften“. Der sehr bereichernde Austausch mit den Gemeinden soll im eröffneten Museum weitergeführt und das Museum so zu einem Ort des religiösen Dialogs werden. Die Dreharbeiten in der muslimischen und der Lorenzer Gemeinde wurden am 17. und 19. Juli durchgeführt und waren trotz der Corona-Einschränkungen ein voller Erfolg. Die Dreharbeiten in der jüdischen Gemeinde werden Anfang August erfolgen. Die Besuchenden können dann „miterleben“ welche besondere Bedeutung die jeweiligen heiligen Schriften in religiösen Feiern für die Gläubigen haben.
Das BIBEL MUSEUM BAYERN ist den Kooperationspartnern überaus dankbar für den freundlichen Einblick in ihre Gemeinden und den durch Corona doch nicht immer einfachen Prozess.

Diese scherben bringen glück...

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… und nicht nur dem Archäologen. Die Funde, die wir in unserem zukünftigen Schaudepot präsentieren, stammen aus längst vergangenen Tagen des Lorenzer Pfarrhofs. Sie nehmen Sie mit auf eine kleine Zeitreise in die Welt des mittelalterlichen Nürnbergs bis hinein in seine Nachkriegszeit.

Die Stadtarchäologie hat uns diese Funde im Juni dieses Jahres übergeben und so durfte das Team vom BIBEL MUSEUM BAYERN schon vorab einen gespannten Blick auf sie werfen: Vom Alltagsgegenstand hin zum nicht ganz Alltäglichen, vom vielleicht auf den ersten Blick Sonderlichen hin zum Besonderen. Hier werden Fragen beantwortet wie, was bei den Nürnbergern auf den Tisch kam und auch auf die Frage, wer denn nun aus dem Becherchen getrunken hat, bekommt man eine Antwort; zwar nicht „wer“ es war, dafür jedoch aus was für einem „Becherchen“ man damals getrunken hat. Der Wandel von 800 Jahren wird in unserem Schaudepot eingefangen und wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden.

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